Herzlich Willkommen!

Wer ist Soroptimist International: 

SI ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen.

Wer wir sind:

Der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim (SISJ) ist der 197. Club in Deutschland und wurde am 4. Juni 2011 gechartert. Die Mitglieder des Clubs SI Seeheim-Jugenheim treffen sich seit Herbst 2008 regelmäßig am ersten Mittwoch des Monats im Clublokal „Darmstädter Hof“ in Seeheim-Jugenheim.

Was wir tun:

Soroptimist International ist ein parteipolitisch neutraler Service-Club, der sich im Zusammenhang mit seinem gesellschaftspolitischen Auftrag auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene für Hilfsprojekte einsetzt. Der Club Seeheim-Jugenheim bearbeitet mehrere Projekte in unterschiedlichen Arbeitskreisen. Unsere Projekte finden Sie hier. 

Wer wir sind - und was wir tun! Unser Club-Flyer
Club-Flyer Soroptimist International SJ
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Beratung beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene von häuslicher Gewalt und Menschen, die helfen wollen, ist das vom BMFSFJ geförderte Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Das Hilfetelefon ist unter der kostenlosen Nummer 08000 116 016 rund um die Uhr zu erreichen - anonym und barrierefrei - und bietet in deutscher Sprache und in 17 Fremdsprachen telefonische Beratung für gewaltbetroffene Frauen, für Menschen aus dem sozialen Umfeld und für Fachkräfte an. Über www.hilfetelefon.de ist außerdem eine Onlineberatung möglich.

 

Soroptimistin sein in schweren Zeiten...

Verantwortungsvoll, solidarisch, unaufgeregt und menschlich zugewandt das Notwendige im Auge behalten und erledigen!

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Bericht über uns im Darmstädter Echo vom 10.2.2020

Am 12. Februar 2020 berichtete das „Darmstädter Echo“ ausführlich über unseren Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim. Beim Gespräch mit Redakteur Jürgen Buxmann wurde uns selbst wieder einmal deutlich: Wir haben schon viel erreicht in neun Jahren seit der Clubgründung 2011.

Link zum Bericht

Rückblick: Orange Days vom 25.11. bis 10.12

Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ am 25. November ist unser alljährlicher Startschuss für unseren Einsatz für die Rechte von Frauen! Die Orange Days enden mit am 10.12., dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ und „Soroptimist-Day“. An den Orange Days tragen Soroptimistinnen orange!

 

Wir polieren die Stolpersteine in Seeheim-Jugenheim

Neues aus Sri Lanka

Childrens Corner Orphanage in Ambalangoda hat sein 15jähriges Bestehen im März gefeiert. Insgesamt leben 18 Mädchen zurzeit im dortigen Kinderheim, 2 Mädchen werden im nächsten Jahr, 1 weiteres Mädchen in 2021 ihr Abitur ablegen.


Das 2. Jubiläum wurde in Seth Sevana, Negombo im Career Development Center gefeiert, es bestand 10 Jahre.  Ein Grund zum Feiern war die Fertigstellung des Kü-chenhauses auf der Anlage. Die Erweiterung der Küche war notwendig geworden, weil immer mehr Mädchen nach Abschluß der Schule an dem in diesem Heim angebotenen Berufsfindungs- bzw. Berufsvorbereitungsjahr teilnehmen möchten. CHANCE e.V. hat die Finanzierung des Küchenhauses übernommen, so dass wir anläßlich der Feierlichkeiten zum 10jährigen Bestehen auch das Küchenhaus einweihen konnten. Mittlerweile nehmen mehr als 70 Mädchen an den Kursen für 1 Jahr teil, wobei nur ca. 30 Mädchen im Heim versorgt werden, die anderen wohnen noch zuhause.


In unserem 3. Projekt im Mount Madonna Girls Home in Wahakotte leben zwischen 30 und 40 Mädchen regelmäßig. Die Schwestern des Good Shepard Ordens kümmern sich um die Mädchen, die oft aus sehr armen oder zerrütteten Familien stammen. Auch hier konnten wir einigen Mädchen zum Abitur und danach zum Studium verhelfen, so dass sie ihren Lebensunterhalt zukünftig selbst verdienen können. 2019 haben wir neue Tische und Stühle gekauft, damit jedes Mädchen am Nachmittag zur Aufgabenerledigung einen eigenen Tisch und Stuhl hat. Des weiteren mußten die Matratzen auf den Betten erneuert werden, auch die neuen Matratzen haben wir finanziert.

Neues aus der Mongolei

Unser Motto hier: Weil schon so viel Arbeit im Filzen steckt, sollte jeder sein Bestes geben, um die schönsten Ergebnisse zu bekommen. Und das Allerschönste: Jeder Filz ist eine Botschaft aus der Mongolei. Und die Mongolei wird dadurch als Filzland wieder bekannt werden...

Die Bilder zeigen u. a. das gemeinschaftliche Filzen anlässlich einer Jurten Herstellung.
Unsere Filzfrauen arbeiten in Gruppen, das ist seit alters Tradition. Die Heimarbeit ist auch ein Aspekt, dient sie doch dem Erhalt des Existenzminimums, besonders eben auf dem Land und bei alleinerziehenden Frauen.
Der Filz ist für eine neue Jurte, die geweiht wird. Und hier sehen wir letzte Arbeiten an den Seilen und den Nähten. Arbeit der Frauen, Stärkung des Zusammenhalts. Die Jurte ist für die Hochzeit, ein neues Leben, das anfängt. Ohne diese Filzarbeiten kein Leben. Nach der Arbeit wird gefeiert, gegessen, getrunken und gesungen.

Anmerkung zu 2020: Der Corona-Virus bedroht derzeit besonders die Mongolei, die als eines der gefährdetsten Länder, in unmittelbarer Nachbarschaft zu China, gilt. Das Land ist völlig abgeriegelt, keine Flüge nach Japan, Korea, Vietnam, Thailand und natürlich nach China. die Hautstadt ist abgeriegelt, keine Verbindung zum weitläufigen Land.
Filz war und ist weiterhin eine Hoffnung, wenigstens sich selbst zu erhalten und weiter leben zu können. Und wir leisten Hilfe und Unterstützung, wo sonst keine hinkommt.

Mehr unter: Traditionelles Filzhandwerk in der Mongolei...