PRESSEINFORMATION, 9. Dezember 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim vergibt Menschenrechtstafel an Hospizverein Pfungstadt
SEEHEIM-JUGENHEIM. Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember hat der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim (SISJ) die „Menschenrechtstafel“ an den Hospizverein Pfungstadt
und nördliche Bergstraße überreicht. „Das zentrale Element Ihrer Arbeit ist die Würde des Menschen, wie sie im Grundgesetz Artikel 1 verankert ist“, erläuterte Eva Reinhold-Postina,
Charterpräsidentin des SI Clubs Seeheim-Jugenheim. „Sie haben dieses Grundrecht zur Maxime Ihres Handelns gemacht. Und deshalb überreichen wir Ihnen die Menschenrechtstafel von Soroptimist
International“. Birgit Schneider, hauptamtliche Koordinatorin des Hospizvereins nahm die Tafel entgegen.
Hospizarbeit, so Eva Reinhold-Postina, sei heute wichtiger denn je, denn immer weniger Menschen können zu Hause gepflegt werden. Hinzu käme die Hilflosigkeit vieler Menschen angesichts des Todes,
auch, weil dieser unabdingbar letzte Lebensabschnitt in der Gesellschaft tabuisiert werde. Die SISJ-Gründungspräsidentin dankte Birgit Schneider stellvertretend für alle ehrenamtli-chen
Hospizbegleiterinnen und -begleiter, „denn Sie sind für alle da, die Ihre Hilfe brauchen – vertraulich, unentgeltlich, überkonfessionell und ohne Ansehen der Person.“ Die würdevolle Begleitung
Sterbender und ihrer Familien sei ein wunderbarer Beitrag zur Wahrung der Menschenrechte.
Die Soroptimistinnen vom Club Seeheim-Jugenheim haben die Menschenrechtstafel in den vergangenen Jahren bereits verliehen an das Jugenheimer Frauen- und Familienzentrum SzenenWechsel, das
Seeheimer Sterntaler-Lädchen, die Alsbacher Melibokusschule und den Arbeitskreis ehemalige Synagoge in Pfungstadt.
Anlässlich des Tags der Menschenrechte verlieh der Club Soroptimist Seeheim-Jugenheim die Menschenrechtstafel an den Hospizverein Pfungstadt und nördliche Bergstraße. SISJ-Charterpräsidentin Eva
Reinhold-Postina (rechts) überreichte die Tafel an Birgit Schneider, hauptamtliche Koordinatorin des Hospizvereins.
Foto: SI Seeheim-Jugenheim/privat
PRESSEINFORMATION, 14. November 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim verkauft Weihnachtkarten über Bürgerbüro
SEEHEIM-JUGENHEIM. Ab sofort bietet der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim wieder seine Weihnachtskarten an – Interessierte können sie sowohl im Bürgerbüro Seeheim kau-fen, als auch
über die Website des SI-Clubs unter https://www.si-seeheim-jugenheim.de/ bestellen. Es gibt zwei Karten zur Auswahl. Die Motive stammen von den Künstlerinnen Matina Ackermann und Ursula Merker.
Beide sind Soroptimistinnen und haben dem Club die künstlerischen Vorlagen für die Weihnachtskartenaktion „Licht der Freude“ kostenlos zur Verfügung gestellt.
„Wer unsere Weihnachtskarten kauft, zündet damit symbolisch ein Licht der Freude an für Menschen in Not“, appelliert Charlotte Dittrich, die die Kartenaktion bei SI Seeheim-Jugenheim organisiert.
Jede Karte kostet 2,50 Euro samt Umschlag. Wer online mehr bestellt, bekommt Rabatt. „Der Erlös geht an soziale und Bildungsprojekte hier an der nördlichen Bergstraße, vor allem an die
„Arbeitsgemeinschafts Gerechtigkeit und Teilhabe“ (AG GuT) im Präventionsrat der Gemeinde Seeheim-Jugenheim.“ SI Seeheim-Jugenheim ist ideelles Mitglied der AG GuT und hat deren Arbeit im Laufe
der vergangenen Jahre bereits mit 20.000 Euro unterstützt. Die AG GuT fördert Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen und setzt sich ein für die Chancengleichheit und soziale
Teilhabe aller Kinder. Der Club verkauft die Karten außerdem beim „Advent in der Scheune“ am 26.11.2022 in Seeheim sowie voraussichtlich auf dem Wochenmarkt Anfang Dezember.
Die Weihnachtskarten des Clubs Soroptimist International Seeheim-Jugenheim, hier präsentiert von Charlotte Dittrich, gibt es ab sofort im Bürgerbüro Seeheim-Jugenheim und über die Website des SI-Clubs. Der Erlös geht an soziale und Bildungsprojekte vor Ort. Foto: SI Seeheim-Jugenheim/privat
PRESSEINFORMATION, 9. August 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim lädt zur Krimi-Lesung ein:
Autorin Elizabeth Horn liest in der ehemaligen Synagoge Pfungstadt
SEEHEIM-JUGENHEIM. Ein Mord in Limone am Gardasee steht im Mittelpunkt der Krimi-Nacht am Donnerstag, dem 1. September 2022. Um 19 Uhr liest die bekannte Krimi-Autorin Elizabeth Horn aus ihrem gerade erschienenen Werk „Mord und Limoncello“. Gastgeberinnen des Abends sind der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft ehemalige Synagoge Pfungstadt. Ort der Lesung ist die ehemalige Synagoge in der Hillgasse 8 in Pfungstadt. Der Eintritt ist frei, die Soroptimistinnen bereiten einen Imbiss vor und hoffen auf großzügige Spenden für ihre Frauen- und Bildungsprojekte vor Ort und weltweit.
PRESSEINFORMATION, 19. Juli 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim
vergibt Henny-Koch-Preis 2022 an erfolgreiche Schülerinnen
SEEHEIM-JUGENHEIM. Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Um die Bildung junger Mädchen und Frauen zu fördern, hat der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim (SISJ) anlässlich seines zehnten Charterjubiläums 2021 den Henny-Koch-Preis ausgelobt. Er wurde gestern, Dienstag, den 19. Juli 2022, zum zweiten Mal vergeben, coronabedingt im kleinen, aber dennoch feierlichen Rahmen in der Aula des Schuldorfs Bergstraße. Preisträgerinnen sind die diesjährigen Schuldorf-Absolventinnen Amira Mi-Sen Seibert, Mia Nadja Spitzbarth und Lara Onay.
Der Henny-Koch-Preis wird jeden Sommer, zum Ende des Schuljahres, der an die jeweils besten Absolventinnen der drei Schulzweige am Schuldorf Bergstraße verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 1.500 Euro dotiert. Jede erfolgreiche Schülerin erhält einen Gutschein für ein individuelles Coaching im Wert von 500 Euro. Beste Abiturientin in diesem Jahr ist Amira Mi-Sen Seibert. Den besten Realschulabschluss erreichte Mia Nadja Spitzbarth. Lara Onay erhält den Henny Koch-Preis für den besten qualifizierenden Hauptschulabschluss. SISJ-Präsidentin Gisela Dallhammer gratulierte den erfolgreichen Schülerinnen zum Preis und wünschte ihnen Glück auf ihrem weiteren Weg. Gute Bildung, betonte die Club-Präsidentin, ebne Frauen den beruflichen Weg nach ganz oben.
Namenspatronin des Preises ist die Schriftstellerin Henny (Henriette) Koch, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Jugenheim lebte und arbeitete. Ihre insgesamt 29 veröffentlichten Bücher gehören zur sogenannten Backfischliteratur und wurden im In- und Ausland verlegt, gelesen und teilweise auch verfilmt. „Henny Koch ist ein Paradebeispiel einer Frau, die sich durch Bildung und eigene Arbeit ein unabhängiges Leben aufbaute“, erklärt Präsidentin Dallhammer. „Dafür setzen wir Soroptimistinnen uns heute weltweit ein: Bildung für Frauen und Mädchen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.“ SI Seeheim-Jugenheim hat in den vergangen elf Jahren seit seiner Charter rund 80.000 Euro für Frauen- und Mädchenprojekte gespendet.
Die Henny-Koch-Preisträgerin 2022 am Schuldorf Bergstraße: Der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim würdigt mit seinem Preis die erfolgreichsten Schülerinnen des Abschlussjahrgangs 2022. Auf dem Foto von links: Coachin Katrin Faust, Preisträgerin Mia Nadja Spitzbarth (bester Realschulabschluss), Preisträgerin Lara Onay (bester qualifizierender Hauptschulabschluss), SI-Präsidentin Gisela Dallhammer und Preisträgerin Amira Mi-Sen Seibert (bestes Abitur).
Foto: Eva Reinhold-Postina/Soroptimist/privat
PRESSEINFORMATION, 9. Juli 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim
verleiht Menschenrechtstafel an die Melibokusschule Alsbach
SEEHEIM-JUGENHEIM. Der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim verleiht die „Menschenrechtstafel“ an die Melibokusschule in Alsbach. „Schulen sind Stätten der Bildung, und Bildung ist
der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, erläutert Gisela Dallhammer, amtierende Präsidentin des Seeheim-Jugenheimer SI-Clubs. „Deshalb verleihen wir unsere Menschenrechtstafel diesmal an
die Melibokusschule in Alsbach“. Wichtig ist der Schule das interkulturelle Lernen. Hervorzuheben ist der Deutsch-Intensivunterricht für Schülerinnen und Schüler, die ohne Deutschkenntnisse in
die Melibokusschule kommen. Neben der gezielten Sprachvermittlung gilt das Engagement hier der Integration, die durch die Einrichtung unterstützender Maßnahmen gefördert wird. „Wir würdigen damit
der Einsatz der Schule und ihrer engagierten Pädagoginnen und Pädagogen für die Bildung junger Menschen in der Region,“ erklärt Gisela Dallhammer.
Die „Menschenrechtstafel“ nimmt Bezug auf die ersten drei Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. In Artikel 1 steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ In Artikel 2
werden unter anderem die freie persönliche Entfaltung und die körperliche Unversehrtheit jedes Menschen durch den Staat garantiert. In Artikel 3 bürgt die Bundesrepublik für die
Gleichberechtigung von Männern und Frauen.
„Das alles sind zentrale Anliegen von Soroptimist International“, betont Gisela Dallhammer. „Wir setzen uns in unserem weltweiten Netzwerk für die Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen ein, für
Gleichberechtigung, für den Zugang zu Bildung und gegen Gewalt an Frauen.“ Die Menschenrechtstafel wird seit gut zehn Jahren von den Soroptimist-Clubs der Metropolregion Rhein-Neckar verliehen,
zu denen SI Seeheim-Jugenheim gehört. Empfänger der „Menschenrechtstafel“ sind ne-ben Schulen vor allem Institutionen und Vereine, die sich für Menschen einsetzen und den würde-vollen Umgang
miteinander. Der SI-Club Seeheim-Jugenheim hat die „Menschenrechtstafel“ in den vergangenen Jahren bereits verliehen an das Frauen- und Familienzentrum SzenenWechsel, in Jugenheim, das
„Sterntalerlädchen“ in Seeheim und den Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Pfungstadt verliehen.
PRESSEINFORMATION, 25. März 2022
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim bekommt Spenden aus dem Frauennetzwerk
SI Ingelheim und SI Ludwigshafen beteiligen sich mit 8.500 Euro an Spendenaktion für Ukraine
SEEHEIM-JUGENHEIM. Tue Gutes und rede darüber. Getreu diesem Motto hatte Gisela Dallhammer, Präsidentin des Clubs Soroptimist International Seeheim-Jugenheim nicht nur im Freundeskreis, sondern auch bei den SI-Clubs im Rhein-, Main- und Neckarraum für die Ukrainehilfe von SI- Seeheim-Jugenheim geworben. Bereits seit Anfang März kaufen und verschicken die Clubschwestern von SI Seeheim-Jugenheim medizinisches Gerät, Medikamente und Babyartikel in die Ukraine. Der Club arbeitet dabei eng mit ukrainischen Ärzten hier in Südhessen zusammen, die sowohl die Bedarfslisten führen, als auch die Transporte der Güter in die Ukraine organisieren.
Weil das bislang sehr gut läuft, schlossen sich nun die SI-Clubs Ingelheim und Ludwigshafen der Aktion an der nördlichen Bergstraße an: SI Ingelheim spendete 5.000 Euro für die Ukrainehilfe des Clubs Seeheim-Jugenheim, SI Ludwigshafen gab weitere 3.500 Euro dazu. Am Freitag, dem 25.3. übergaben die Präsidentinnen Beate Rösch-Kießl vom Club Ingelheim und Petra Reuschenbach von SI Ludwigshafen symbolisch die Schecks vor dem Seeheimer Rathaus.
Gisela Dallhammer resümierte begeistert: „Damit haben wir bislang rund 23.000 Euro für unsere Ukraine-Hilfe gesammelt. Und weitere Zusagen liegen uns vor.“ Gesammelt wird das Geld über den Förderverein des SI -Clubs Seeheim-Jugenheim. Der Verein kann Spendenquittungen ausstellen.
„Angefangen hat alles mit dem privaten Engagement unserer Ärztinnen im Club. Sie stellten Medikamentenlieferungen zusammen und hatten auch bereits den Transport in die Ukraine organisiert“, erläutert Gisel Dallhammer. „Spontan schlossen sich mehrere Clubmitglieder an, und so gingen schon am ersten Märzwochenende zwei Transporte über Polen in die Ukraine. Das waren Medikamente, Verbandsmaterial, Schmerzmittel, Kompressen, Fiebermittel und Antibiotika und, in einem weiteren Transport, Windeln, Babynahrung, Fläschchen, Feuchttücher und Hygieneartikel für Mütter und Babys, auch einen ganzen Van voll“, listet Präsidentin Dallhammer auf. „alles in allem für rund 3.000 Euro. Inzwischen ist ein zweiter Transport gleichen Umfangs erfolgreich ans Ziel gekommen. „Beim Kauf der Materialien achten wir strikt darauf, genau das zu besorgen, was unsere Ansprechpartner hier, ukrainische Ärzte und solche mit ukrainischen Wurzeln, auflisten. Nur so können wir wirklich helfen“, erläutert Gisel Dallhammer. „Von Sachspenden zum Versand in die Ukraine sehen wir aktuell ab, denn die stauen sich nach Aussagen unserer ukrainischen Clubschwestern in den Hilfszentren und stehen dort oft sogar im Weg.“
Unterstützen will der SI-Club Seeheim-Jugenheim auch die geflüchteten Frauen und Kinder, die jetzt nach Seeheim-Jugenheim kommen. „Auch dafür sammeln wir clubintern von Anfang an Spenden, um dann, wenn der konkrete Bedarf feststeht, schnell und unbürokratisch zu helfen. Wir haben da schon einige Ideen, wie etwa die schulische Erstausstattung für Schüler und Kindergartenkinder“, erläutert Gisela Dallhammer. Was genau gebraucht wird, erfährt der Club unter anderem beim geplanten Internationalen Café, zu dessen Mitinitiatorinnen die Soroptimistinnen gehören. „Wir arbeiten hier wieder gut und gerne mit dem bewährten Netzwerken in unserer Kommune zusammen.“
PRESSEINFORMATION, 25. Februar 2022
Erlös der Weihnachtskarten fließt in Bildung:
Soroptimist Club Seeheim-Jugenheim unterstützt AG GuT mit weiteren 1.000 Euro
SEEHEIM-JUGENHEIM. Eintausend Euro hat der Club Soroptimist International Seeheim-Jugenheim mit seiner Weihnachtskartenaktion „Licht der Freude“ Ende vergangenen Jahres eingenommen. Dieser Erlös war von Anfang an für die Bildungsarbeit der AG Gerechtigkeit und Teilhabe (AG GuT) im Präventionsrat der Gemeinde Seeheim-Jugenheim bestimmt. „Wir sind glücklich, dass unsere zu Weihnachten 2021 neu initiierte Aktion „Licht der Freude“ so gut angekommen ist“, freut sich SI-Präsidentin Gisela Dallhammer. „Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Karten von uns gekauft und so die Spendenkasse gefüllt, auch Kanzleien, Praxen und Firmen haben unsere Karten als Weihnachtsbotschaften verschickt. Weil die Aktion so viel Anklang gefunden hat, werden wir sie im Spätherbst erneut anbieten.“
Insgesamt 19.000 Euro hat der SI-Club Seeheim-Jugenheim damit in den vergangenen Jahren über die AG GuT für die Bildungsarbeit in der Kommune gespendet. Verwaltet und verteilt wird das Geld über die AG GuT, Bindeglied zur AG GuT ist SI-Clubschwester Anke Höfle, Mitgründerin des Präventionsrats und der AG GuT. Finanzierten die Soroptimistinnen mit ihren Spenden zunächst überwiegend Einzelförderungen von Kindern und Jugendlichen, ging 2020 ein Teil des Geldes an das „Drop In“, einer Anlaufstelle für junge Eltern. Seit vergangenem Jahr fließen die SI-Spenden schwerpunktmäßig in die pädagogische Förderung von 50 Kindern in der Gemeinschaftsunterkunft „Linde“, die vom Helferkreis Asyl betreut wird.
Hilfen bekommen ausschließlich Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Die AG GuT versteht sich dabei als Schnittstelle zwischen staatlichen Stellen, Organisationen, Vereinen und engagierten Menschen. „Die Unterstützung der AG GuT ist uns ein ganz besonderes Anliegen“, erläutert Gisela Dallhammer. „Sie fördert junge Menschen unbürokratisch und hilft schnell dort, wo staatliche oder kirchliche Förderungen nicht mehr greifen. Besonders wichtig ist uns Soroptimistinnen dabei die Förderung der Bildung, denn Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.“